Im Rampenlicht: Gehirn-Computer-Schnittstellen

Moving the World by Thought: Dimensions and Perspectives of Brain-Computer Interfaces

© Nathalie Schueller

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Was sind die Hindernisse bei der Zusammenführung der Fähigkeiten eines Computers mit den Fähigkeiten (und Grenzen) des menschlichen Geistes, und was sind die Vorteile, wenn wir sie überwinden könnten? Das DWIH New York lud Experten beider Seiten des Atlantiks ein, sich bei unserer Veranstaltung „Moving the World by Thought: Dimensions and Perspectives of Brain-Computer Interfaces“ (Die Welt durch Gedanken bewegen: Dimensionen und Perspektiven von Gehirn-Computer-Schnittstellen) zu beteiligen.

Maschinen, die lernen und ihre Fähigkeiten erweitern, und Computer, die Daten wie Menschen analysieren, sind bereits Realität. Die Verbindung der Wetware des menschlichen Gehirns mit der Software der modernen Informationstechnologie bleibt für Ingenieure, Biologen und Mediziner jedoch weiterhin eine Herausforderung. Gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) lud das DWIH Prof. Dr. Niels Birbaumer, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen und Träger des Leibniz-Preises 1995, sowie Dr. Leonardo G. Cohen, Leiter der Abteilung für Human Cortical Physiology and Stroke Neurorehabilitation des National Institute of Neurological Disorders and Stroke ein.

Die hochkarätigen Referenten diskutierten im Rahmen der Veranstaltung „Moving the World by Thought: Dimensions and Perspectives of Brain-Computer Interfaces“ im November 2013 die Gegenwart und Zukunft solcher Schnittstellen.